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Amüsantes und Kurioses zu Kaminen, zu unseren internationalen Wurzeln und Traditionen! |
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Zu unseren Empfehlungen gehören Gustave Eiffel als Familienmitglied und familiäre US-Patente |









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Die mehr als 200-jährige internationale Familienbeziehung des Kaminplaners Ingolf Monneuse zu Öfen, Kaminen, Herden in der Geschichte, auch wie Kamine ungewöhnlich genutzt wurden : 1798, ein Jahr nach der Geburt von Heinrich Heine wurde Antoine Moneuse in Douai auf der Guillotine geköpft, weil seine Bande reiche Leute überfiel, deren Füße in den Kamin steckte, damit diese ihre Geldverstecke verraten. Sie hießen deshalb „Heizer des Nordens“ Er gilt bis heute als eine Art Robin Hood in Nordfrankreich und Belgien und wird dort verehrt. Unter der armen Bevölkerung war er beliebt und wurde von diesen unterstützt. 1799 wurde die Mutter von Gustave Eiffel, Mélanie Catherine Moneuse als Tochter des Brennstoffhändlers Jean Baptiste Moneuse in Dijon geboren und führte das Geschäft selbst weiter 1852 gründete Elie Moneuse aus Frankreich in New York eine Firma für Kochmaschinen und die Nachfahren sind bis heute in dieser Branche in Florida aktiv. Es bestehen enge Familienbeziehungen. 1868 und 1880 erwarb er Patente auf Feuerkörbe für Herde und insgesamt hat die Familie mehr als 15 US-Patente auf Küchenausrüstungen, so auch auf Verbesserungen an der Kaffeemaschine, Kaffee– und Teeautomaten, aber auch einen Kochkessel und weitere Küchengeräte, die heute selbstverständlich sind. |















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Links Napoleon im Wachsfigurenkabinett in Waterloo/Belgien, selbstverständlich vor einem für damals typischen Kamin dargestellt. Rechts in Waterloo im Hauptquartier von Wellington, insgesamt in diesem heutigen Restaurant 4 unterschiedlich große Kamine. Hier wurden 1815 die Schlachtpläne gegen Napoleon ausgearbeitet. |



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